Queen Elizabeth National Park

Despite attractions like the mountain gorillas or Rwenzori mountains, Uganda’s most famous National Park is still Queen Elizabeth National Park, the oldest park in the country and with 1.978 km2 also the second largest. The region where the Rift Valley crosses the equator is under protection since the 20s of the last century, and the National Park had been gazetted in 1952, two years before it had been given its present name on the occasion of a visit of Queen Elizabeth and her husband Prince Philip.

Trotz Attraktionen wie den Berggorillas oder den Ruwenzori-Bergen ist der bekannteste Nationalpark Ugandas wohl nach wie vor der Queen Elizabeth Nationalpark, der mit 1.978 km2 der zweitgrößte und gleichzeitig der älteste Park des Landes ist. Das Gebiet, wo das Rift Valley den Äquator quert, steht bereits seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts unter Schutz und wurde 1952 zum Nationalpark ernannt, der nur zwei Jahre später anlässlich eines Besuch der Queen und ihres Mannes Prinz Philip seinen heutigen Namen erhielt.

The Park protects swamps and savanna landscape as well as dense forests around Lake George and Lake Edward which are connected by the Kazinga channel. More than half of Lake Edward extends into the DR Congo, and in between the two lakes are numerous small crater lakes that bear testimony to the volcanic origin of the place. This wide range of habitats is the reason why Queen Elizabeth National Park is Uganda’s most diverse Park, even though it lacks zebra and giraffe. Therefor, there are vast numbers of antelopes and buffalos as well as elephants, lions and leopards, and more than 600 bird species call the region their home.

Geschützt werden Sumpf- und Savannenlandschaften sowie dichte Wälder um den Georg- und den Edward-See, die durch den Kazinga-Kanal verbunden sind. Der Edward-See erstreckt sich bis in die DR Kongo, die mehr als die Hälfte des Gewässers für sich beanspruchen kann. Dazwischen befinden sich außerdem zahlreiche kleinere Kraterseen, die auf den vulkanischen Ursprung des Gebiets verweisen. Dieses breite Spektrum an Lebensräumen ist auch der Grund, warum der Queen Elizabeth Nationalpark der Park mit der größten Biodiversität im Lande ist, wenngleich es weder Zebras noch Giraffen gibt. Dafür durchstreifen große Mengen an Antilopen, Büffeln, Elefanten, aber auch an Löwen und Leoparden das Gebiet, und mehr als 600 Vogelarten fühlen sich dort heimisch.

Kazinga channel

Kyambura gorge – Die Kyambura-Schlucht

The south – Der Süden (Ishasha sector)

2 Gedanken zu “Queen Elizabeth National Park

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