Mbale

Mbale is a pleasant town in eastern Uganda with approximately 100.000 inhabitants. Located on 1.200 m altitude, Mbale has a moderate climate amidst an incredibly attractive landscape close to Mount Elgon. It is only 60 km to the Kenyan border, and there are quite some smuggled goods on the local markets.

Mbale ist eine angenehme Stadt im Osten Ugandas mit ungefähr 100.000 Einwohnern. Auf etwa 1.200 m Höhe gelegen besitzt Mbale ein angenehmes Klima und liegt – in unmittelbarer Nähe zum Mount Elgon – in einer äußerst reizvollen Landschaft. Von Mbale aus sind es nur noch etwa 60 Kilometer bis zur kenianischen Grenze, was auch leicht am Schmuggelgut auf dem lokalen Markt zu erkennen ist.

The town is the starting point for trips to one Uganda’s many national emblems, the Sipi falls on the fringes of the Elgon massif. Mbale is also the gate to Mount Elgon itself which can be climbed by using one of four paths: Sasa trail is the oldest, shortest and steepest way to the crater rim, and it starts in Budadiri only few kilometres from Mbale from where we started our ascent; the longer Piswa trail exists since the early 90s, and it starts in Kapkwata in the northeast of Mount Elgon; since 2002, it is also possible to hike on the Sipi trail starting at the eponymous falls in the northern part of the massif. Logistically, the ascent on the Suam trail from Suam at the Kenyan border is more complex than using another trail. If desired, a border-crossing ascent can also be organized.

Die Stadt ist der Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Sipi-Fällen am Rande des Elgon-Massivs – eines von zahlreichen ugandischen Wahrzeichen. Außerdem ist Mbale das Tor zum Mount Elgon selbst, der derzeit auf insgesamt vier Pfaden bestiegen werden kann: der Sasa-Trail ist der älteste, kürzeste, aber auch steilste Weg, der hinauf zum Kraterand führt, und er beginnt in Budadiri nur wenige Kilometer nordöstlich von Mbale, wo auch wir 2012 den Aufstieg in Angriff nahmen; seit Anfang der 90er Jahre existiert außerdem der längere Piswa-Trail, der von Kapkwata im Nordosten des Mount Elgon startet, und seit 2002 ist darüber hinaus noch der Aufstieg über den Sipi-Trail, beginnend bei den gleichnamigen Fällen im Norden des Massivs, möglich. Logistisch aufwändiger ist die Besteigung auf dem Suam-Trail von Suam aus, direkt an der kenianischen Grenze. Auf Wunsch können inzwischen sogar grenzüberschreitende Besteigungen organisiert werden.

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