ZIWA Rhino Sanctuary

The southern white rhino is highly endangered, but the northern white rhino is already extinct in wilderness. In general, there is not even one of those impressive animals left in its original habitat in Uganda. Astonishingly, they haven´t given up the fight. The northern white rhino shall be replaced by southern white rhinos. The female calf on the photos is only the second one to be born at ZIWA Rhino Sanctuary in north-eastern Uganda, after a small bull called Obama – because of its American mother (from San Diego zoo) and the Kenyan father. ZIWA Rhino Sanctuary covers 7.000 hectares of bushland and is managed by 1997 founded Rhino Fund Uganda (RFU). 2005/2006, the first six rhinos have been introduced to their new home. It is the goal of the project to build a stable population, allowing to release them into the wilderness where once their northern relatives have roamed. The possible success of the project remains uncertain in the light of the fact that poaching has never been so serious as it is today, with the rhino-horn grip dagger being still a symbol of masculinity for Arabic adolescents and the Traditional Chinese Medicine being still in Vogue with all its shamanistic superstition. Besides ZIWA, there is a breeding project in Kenya to protect the species in East Africa. Because the northern white rhino originally living in East Africa is now extinct – except for  two females in a reserve in Kenya.

Das südliche Breitmaulnashorn (selten: „weißes“ Nashorn, was ein Übersetzungsfehler ist) ist vom Aussterben bedroht. Das nördliche Breitmaulnashorn ist in der Wildnis bereits ausgestorben. Es gibt in Uganda nicht ein einziges dieser imposanten Tiere mehr, dass noch in völliger Freiheit in seinem angestammten Gebiet lebt. Erstaunlicherweise wurde der Kampf jedoch nicht aufgegeben. Die nördlichen sollen durch südliche Breitmaulnashörner ersetzt werden. Dieses weibliche Kalb ist erst das zweite Nashorn, das im Ziwa Rhino Sanctuary im Nordosten Ugandas geboren wurde – nach einem kleinen Bullen, der wegen seines kenianischen Vaters und seiner US-amerikanischen Mutter (aus dem Zoo von San Diego) Obama genannt wurde. Im 7.000 Hektar großen und schwer bewachten Sanctuary, das dem 1997 gegründeten Rhino Fund Uganda (RFU) angehört, konnten 2005/2006 die ersten sechs Nashörner ausgesetzt werden. Ziel ist es, eine stabile Population aufzubauen, die es erlaubt, diese prachtvollen Tiere wieder im ursprünglichen Lebensraum ihrer ausgelöschten nördlichen Verwandten auszuwildern. Der Erfolg der Anstrengungen steht selbstverständlich in den Sternen in Anbetracht der Tatsache, dass die Wilderei noch nie zuvor so schlimm gewesen ist wie zur Zeit – für das Männlichkeitssymbol arabischer Jünglinge, den Nashorngriffdolch, und die auch im Westen in Mode kommende, schamanistische und mit Aberglauben unterfütterte chinesische Medizin.  Neben dem ZIWA versucht man auch in Kenia, die Art in Ostafrika durch Aufzuchtprogramme zu erhalten. Denn die ursprünglich in Ostafrika lebenden Nördlichen Breitmaulnashörner sind inzwischen (bis auf zwei Weibchen) ausgestorben!

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