Fort Portal

Fort Portal the second. We´ve been in Fort Portal five years ago, and we´ve really liked it. Back then, it had its nickname “Fort Pothole” for a good reason but besides that, it was a nice, well-developed town amidst a montane region with a lot of coffee and tea plantations. Neighbouring Rwenzori mountains are the reason why it rains a lot in and around Fort Portal, the nearly black volcanic soil is very fertile, and because of its altitude of 1.525 m, the climate in town is moderate with cool nights. I call it German weather.

Fort Portal zum zweiten. Wir sind schon vor fünf Jahren in Fort Portal gewesen und haben die Stadt ins Herz geschlossen. Damals trug sie ihren Spitznamen „Fort Pothole” noch zu Recht, aber darüber hinaus war es eine nette, gut entwickelte Stadt inmitten einer Bergregion mit vielen Kaffee- und Tee-Plantagen. Die benachbarten Ruwenzori-Berge sorgen für reichlich Regen in der Region, die beinahe schwarze, vulkanische Erde ist äußerst fruchtbar, und aufgrund der Lage auf 1.525 m Höhe ist das Klima in der Stadt moderat mit kühlen Nächten. Ich würde sage: deutsches Wetter.

Today, it still is a nice town, but there aren’t many potholes left, at least in town. Fort Portal is modest growing with a population of 56.000, and it has got some really good eateries, plentiful accommodation, the Toro Botanical Gardens and serves as a base for trips to nearby attractions such as the Rwenzori mountains, Semliki valley and the eponymous National Park or the Toro Crater Lakes. Even the road circling the northern tip of the Rwenzori mountains and going on to Bundibugyo near the border to the DR Congo is now a good tarmac road.

Auch heute ist Fort Portal noch eine nette Stadt, aber es gibt kaum noch Schlaglöcher – zumindest in der Stadt. Die verzeichnet seit Jahren ein moderates Wachstum mit heute etwa 56.000 Einwohnern und verfügt über eine Auswahl an guten Restaurants, zahlreichen Unterkünften und die Toro Botanical Gardens. Außerdem ist sie Ausgangspunkt für Touren zu den nahegelegenen Attraktionen, namentlich den Ruwenzori-Bergen, dem Semliki-Tal und dem gleichnamigen Nationalpark oder den Toro Kraterseen. Sogar die Straße, die das nördliche Ende der Ruwenzori-Berge umrundet und nach Bundibugyo nahe der Grenze zur DR Kongo führt, ist inzwischen eine wirklich gute Asphaltstraße.

4 Gedanken zu “Fort Portal

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